Endlich Sandwich

Endlich Sandwich

Ich hatte meine Freundin besucht und fuhr mit der letzten S-Bahn zurück nach Hause. 3 Haltestellen vorher stiegen fast alle Fahrgäste aus, nur ich und ein älterer Mann blieben im Wagen. Nach ein paar Minuten setzte er sich mir gegenüber, ich sah auf und stellte fest, dass er seinen Schwanz in der Hand hatte. Und was für ein Schwanz. Ein richtiger Hengstschwanz.

Er umklammerte ihn mit beiden Händen und ich starrte sprachlos darauf, wollte einerseits abhauen, war empört, konnte aber auch nicht verhindern, dass meine Votze anfing zu prickeln. Ich wollte den Blick abwenden, es ging aber nicht. Seine Eichel war riesig und prall und ich hatte einen solchen Prügel einfach noch nie gesehen. “Gefällt er dir”, fragte er heiser. Ich konnte nichts sagen, starrte ihn immer noch an. “Ich sehe, dass er dir gefällt, deine Nippel sind steinhart”, sagte er. Ich war immer noch stumm, spürte aber, dass ich feucht wurde.



Er ließ den Schwanz mit einer Hand los und berührte einfach einen Nippel. Ich konnte nicht anders, ich stöhnte auf. “Lass mal Dein Vötzchen sehen”, bat er und wie hypnotisiert schob ich meinen Rock nach oben und den in der Zwischenzeit nassen Slip aus.

Ich spreizte mechanisch die Beine und er stöhnte “ah, rasiert”, dann spritzte sein Schwanz ohne dass er irgendetwas damit gemacht hätte. Mit meinem Slip wischte er das Sperma ab. Der Schwanz blieb unverändert groß und dick. Er streckte die Hand aus und fuhr mit dem Daumen über meinen großen Kitzler, der schon steif aus meiner rasierten Votze rausstand und sofort noch dicker anschwoll.

Er leckte sich den Finger ab und wollte den Schwanz ansetzen, da fuhren wir in den Bahnhof.



Er steckte den vollgespritzten Slip ein und fragte “gehen wir noch ficken”?. Ich nickte nur und ging mit ihm mit. Hinter dem Bahnhof stand sein Auto, ein Kastenwagen. Wir fuhren los, es war dunkel, er schob während des Fahrens seine Hand auf meinen Kitzler. “Mann ist der groß, geilt mich auf”, sagte er.

 

Wir waren in einem Waldstück angekommen. Ich hatte noch immer kein Wort gesagt, stieg mit ihm aus und er öffnete die Kofferraumklappen, legte eine Decke aus und ich legte mich einfach drauf, spreizte die Beine und stützte sie wie beim Arzt an der Seite des Wagens ab. Er setzte den Schwanz an und schob die fette Eichel in meine Votze. “Gott ist die eng”, keuchte er, zog die Eichel wieder raus und holte eine Handcreme, mit der er die Eichel und mein nasses Loch einschmierte. “Jetzt aber, mach’s Loch auf”, knurrte er, setzte an und der Riesenschwanz glitt in meine enge Votze.



Ich stöhnte laut als er anfing hart und tief zu ficken. “Ja, ja, ja”, schrie ich, “endlich ein Riesenprügel”. Sekunden später kam ich bereits das erste Mal, mein Kitzler wurde noch größer und schwoll an.

 

Er griff nach seinem Handy und fing – weiterhin fickend – an zu telefonieren. “Hey, ich ficke hier ein super Loch, kommt hin”. Er gab noch den genauen Standort an, hob sein Handy an meine Votze und machte ein Foto. Dann zog er den Schwanz mit einem Ruck aus meiner Votze und ließ mich so liegen.

Ich blieb einfach breitbeinig, nass und geil liegen und ein paar Minuten später fühlte ich etwas Dickes, das sich in meinen Arsch bohrte. Er schob es so tief rein, wie es ging und ließ es stecken. Dann fing er wieder mit dem Ficken an.

Ich hatte in der Zwischenzeit meinen Kitzler in der Hand und stöhnte und schrie laut. Plötzlich kamen Leute. Zwei Männer und eine Frau. Die Männer zogen ihre Hosen aus, sie hatten sehr stattliche Schwänze.

Er zog seinen Prügel aus meiner Votze und ich stand auf, ließ mein Arschloch eincremen und der größere von beiden schob seinen Dicken in mein Arschloch, einfach so, ohne einmal abzusetzen. “Lass die Arschmuskeln locker, der geht noch besser rein”, sagte die Frau, die sich die ganze Zeit den Kitzler gewichst hatte. Ich ließ locker und tatsächlich, der Schwanz ging noch weiter rein.




Der Mann legte sich hin, ich saß aufgespießt auf ihm und er zog mich nach hinten. Die beiden übrigen Männer leckten je einmal über meinen Kitzler, was mich zum Schreien brachte. “Das kann man nicht mit anhören”, sagte die Frau und schob mir den kleineren Prügel in den Mund.

Ich fing gierig an zu saugen. Er wurde hart und größer und zog sich wieder zurück. Bevor ich noch etwas sagen konnte, legte sich die Frau auf mich. Sie hatte einen dicken Dildo in der Votze.

Der Mann setzte an und rammte ihr seinen großen Schwanz mit einem Ruck ins Arschloch. Ihre Votze senkte sich und ich fing an sie zu lecken. Dann endlich schob der Hengstschwanz sich wieder in meine Votze und fickte erbarmungslos.



Ich lutschte die Votze und sah den Prügel raus- und reinfahren, während ich selbst im Sandwich gefickt wurde.

 

Nachdem alle gespritzt hatten, leckten sie mir noch den Kitzler, der ein bisschen zu kurz gekommen war. Wir tauschten Nummern aus und ich ging besamt, gefickt und befriedigt nach Hause.

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